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The Fan und der Rock ’n’ Roll

Rock….. Die beste Pille im Alter

Rock’n’Roll im Alter hält fit, fördert die Lebensfreude und ist keineswegs nur jungen Leuten vorbehalten, wie dieses Urgestein am Pumpwerk Wilhelmshaven eindrucksvoll zeigt. Ob Boogie-Woogie oder Rockabilly Jive – Tanzen und der fetzigen Musik lauschen, steigert die Beweglichkeit, lässt Schmerzen vergessen und verbindet auf weiter Ebene. Solche Aktivitäten fördern die körperliche Aktivität im Seniorenalter und tragen gravierend zur gesunden und seelischen Ausgeglichenheit bei.


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Das Lächeln gefolgt von Lachen

In der Philosophie ist das Lächeln weit mehr als bloße Mimik; es wird als Ausdruck von Innerlichkeit, Authentizität und sozialer Verbindung verstanden. Es gilt als Zeichen von Offenheit, das zwischenmenschliche Barrieren überwindet, während das Lachen oft als Mittel zur Distanzierung, Entlastung (Freud) oder als plötzliche Erkenntnis einer Inkongruenz (Kant) gedeutet wird. 


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Lecker Zeit

Synonyme für „lecker“ (geschmackvoll) sind köstlich, schmackhaft, wohlschmeckend, deliziös, delikat und vorzüglich. Umgangssprachlich passen auch „ein Genuss“ oder „schmeckt nach mehr“. Für eine „lecker Zeit“ im Sinne von herrlicher Zeit eignen sich Begriffe wie goldene Zeit, Hochblüte, Glanzzeit, Glanzstunden oder schöne Zeit.


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Revue

Selbstreflexion

„Revue in Gedanken“

(Revue passieren lassen) und „im Fokus“ beschreiben Methoden der bewussten Selbstreflexion, Erinnerungsarbeit und mentalen Ausrichtung, um Erlebtes zu verarbeiten, das Wohlbefinden zu steigern und Ziele neu zu definieren. 

Oder Gedanken im Fokus


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Angst frisst auf

Die Angst

In der Philosophie ist die „Angst vor dem Menschen“ (oft in Bezug auf den Mitmenschen oder das eigene Dasein) eng mit der Existenzphilosophie verbunden, in der Angst nicht als bloßes Übel, sondern als grundlegendes Merkmal menschlicher Freiheit, Endlichkeit und des „In-der-Welt-seins“ verstanden wird. Sie resultiert aus der Konfrontation mit der eigenen Existenz, dem Tod und der Verantwortung, das Leben selbst zu gestalten. 

Danke für eine liebe Begegnung


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Bewusstsein.

„Noch nicht real, aber in unseren Gedanken“ beschreibt einen Zustand zwischen Vision, Hoffnung und Erinnerung. Er deutet darauf hin, dass etwas zwar noch nicht physisch präsent oder realisiert ist, aber dennoch eine starke Präsenz im Bewusstsein hat.

Es ist ein Ausdruck von Hoffnung und dem Potenzial, das in mentalen Bildern liegt, Bilder, die das Tor zu den innersten Wünschen öffnet und erkennen lässt, was jedes Individuum zum Erhalt seiner selbst zum Leben benötigt.