Es ist so, wie es ist

Dieser Abschied fällt mir unglaublich schwer.
Ihr seid ein Teil von mir, und es tut weh zu wissen, dass wir uns lange nicht sehen werden.

Ich nehme all die Erinnerungen, die Liebe und die gemeinsamen Momente mit mir.
Egal, wie weit wir voneinander entfernt sind – ihr bleibt immer in meinem Herzen.

Passt gut auf euch auf.
Irgendwann sehen wir uns wieder. 


Verletzungen der Kindheit: Antworten auf den Schmerz

Alles Gut ?

Die Frage „Mutter, warum hast du ihr das angetan“ ?

drückt tiefen Schmerz und das Bedürfnis nach Antworten auf erlittenes Unrecht oder Vernachlässigung aus. Oft verbirgt sich dahinter ein Gefühl von Verrat oder nicht verarbeiteten Verletzungen aus der Kindheit, die oft durch komplexe Familienkonstellationen entstehen.


Angst frisst auf

Die Angst

In der Philosophie ist die „Angst vor dem Menschen“ (oft in Bezug auf den Mitmenschen oder das eigene Dasein) eng mit der Existenzphilosophie verbunden, in der Angst nicht als bloßes Übel, sondern als grundlegendes Merkmal menschlicher Freiheit, Endlichkeit und des „In-der-Welt-seins“ verstanden wird. Sie resultiert aus der Konfrontation mit der eigenen Existenz, dem Tod und der Verantwortung, das Leben selbst zu gestalten. 

Danke für eine liebe Begegnung


Bewusstsein.

„Noch nicht real, aber in unseren Gedanken“ beschreibt einen Zustand zwischen Vision, Hoffnung und Erinnerung. Er deutet darauf hin, dass etwas zwar noch nicht physisch präsent oder realisiert ist, aber dennoch eine starke Präsenz im Bewusstsein hat.

Es ist ein Ausdruck von Hoffnung und dem Potenzial, das in mentalen Bildern liegt, Bilder, die das Tor zu den innersten Wünschen öffnet und erkennen lässt, was jedes Individuum zum Erhalt seiner selbst zum Leben benötigt.