Angst frisst auf

Die Angst

In der Philosophie ist die „Angst vor dem Menschen“ (oft in Bezug auf den Mitmenschen oder das eigene Dasein) eng mit der Existenzphilosophie verbunden, in der Angst nicht als bloßes Übel, sondern als grundlegendes Merkmal menschlicher Freiheit, Endlichkeit und des „In-der-Welt-seins“ verstanden wird. Sie resultiert aus der Konfrontation mit der eigenen Existenz, dem Tod und der Verantwortung, das Leben selbst zu gestalten. 

Danke für eine liebe Begegnung


Bewusstsein.

„Noch nicht real, aber in unseren Gedanken“ beschreibt einen Zustand zwischen Vision, Hoffnung und Erinnerung. Er deutet darauf hin, dass etwas zwar noch nicht physisch präsent oder realisiert ist, aber dennoch eine starke Präsenz im Bewusstsein hat.

Es ist ein Ausdruck von Hoffnung und dem Potenzial, das in mentalen Bildern liegt, Bilder, die das Tor zu den innersten Wünschen öffnet und erkennen lässt, was jedes Individuum zum Erhalt seiner selbst zum Leben benötigt.