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Lost Place Werkstatt – Wo die Zeit stehen geblieben ist


Diese alte Werkstatt hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Zwischen verstaubten Werkzeugen, alten Maschinen, Kabeln, Spinnweben und den vielen kleinen Dingen, die hier zurückgeblieben sind, scheint die Zeit einfach stehen geblieben zu sein.

Diese Werkstatt gehört zu einer Bootswerft und wird meiner Kenntnis nach nicht mehr genutzt.

Jedes Werkzeug erzählt auf seine eigene Weise von Arbeit, von handwerklichem Können und von Menschen, die hier einst etwas repariert, gebaut oder geschaffen haben.

Besonders faszinierend finde ich das Zusammenspiel aus Verfall und Leben: Durch die alten Fenster fällt noch immer Licht herein, während draußen die Natur langsam ihren Weg zurück in diesen vergessenen Ort findet.



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14 Gedanken zu „Lost Place Werkstatt – Wo die Zeit stehen geblieben ist“

    • Uff … bitte keine KI! Da bekomme ich Krämpfe in der hinteren Region. 😂

      Nein, das Foto ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt und anschließend mit zwei Plugins in Photoshop bearbeitet worden. So ein Foto kostet mich ungefähr zwei Stunden intensive Arbeit – mit viel Liebe zum Detail, völlig überreizten Augen, drei Litern Kaffee und zwischendurch auch mal einfach Augen zu. 😄

      Aber genau diese Arbeit macht mir Spaß. Jedes Detail soll am Ende so aussehen, wie ich es mir vorgestellt habe.

      Vielleicht stelle ich mal das Original hier rein, dann kannst du erkennen, dass die Strukturen, das Licht schon vorhanden sind.Es ist für mich von Wichtigkeit das Foto, das gesehene wieder lebendig aussehen zu lassen, darum Arbeite ich mit so viel Liebe zum Detail daran.

      Liebe Grüße
      Michael

    • Diese Stimmung im Licht leicht gebrochen durch den Baum und den Blättern, gleichzeitig durch die stark verschmutzten Fenster wirkt wunderbar stimmig.Das Licht ist schon vorhanden, meine Technik liegt darin, etwas überzubelichten und dann beim Bearbeiten wieder herunterzugehen. Mit dem passenden Plugin kann ich dann diese Wirkung erzielen, ohne das eigentliche Motiv drastisch zu verändern.
      Aber glaube mir, so einfach ist das nun auch wieder nicht.

      Liebe Grüße
      Michael

        • Ganz klar und auch richtig.
          Natürlich hat jeder seinen eigenen Daumenabdruck in der Fotografie und nutzt natürlich auch verschiedene Techniken dafür. Ich habe über Jahre hinweg meine Fotografie gefühlt und auch emotional geändert, gleichzeitig hat die Technik riesige fortschritte gemacht, ob Kamera, objektive, Software usw.

          Liebe Grüße
          Michael

      • Ich nutze für urban-Fotos mein Handy und für Insekten mein Sigma-Objektiv.
        In beiden Fällen bearbeite ich kaum etwas an den Fotos.
        Alleine für die Insektenfotos, meist 500 am Tag, wähle ich nur die scharfen aus, schneide so weit aus, daß die Bestimmungssoftware sie erkennen kann, wenn überhaupt (bei Schlupfwespen eher Fehlanzeige).
        Diese bestimmten und gut scharfen Fotos speichere ich in Monatsordnern, um einen Überblick haben zu können, was wann wo auftauchte.
        Für ein Fotoalbum (habe etwa 50 Schwebfliegenarten fotografieren können) könnte ich die Fotos noch etwas hochtrimmen. Das mache ich noch nicht, weil ich eh sehr viel Zeit in dieses – einzelne – Hobby stecke.
        Andere Hobby fallen eh etwas flach, sind mir aber auch wichtig.

          • Mir geht es darum, die Schönheit der Insekten aufzuzeigen. Und auch ihre Verschiedenheit. Dazu dient es, möglichst viele Arten „zu erwischen“. Allerdings reise ich zu diesem Zweck nicht, denn das würde die Sache für mich übertreiben. Auch habe ich noch keine neue Kamera+Objektiv gekauft, ich zögere.

            • Der Zeitpunkt wird irgendwann eventuell kommen, muss aber nicht. Wichtig erscheint mir es zu sehen, es zu fühlen, sich in Geduld zu üben, gerade in der Insekten oder allgemein Tierfotografie. Die Hardware ist sicherlich auch von Wichtigkeit, dafür brauche ich aber nicht unbedingt eine große Kamera mit einem Fetten Objektiv.
              So etwas funktioniert heute sehr gut mit einer guten kompakten oder auch einer kleinen Kamera für die Hosentasche mit einem netten Makro-Objektiv und Klappdisplay. Du bist dann schön flexibel, hast aktuelle Qualität der Einstellmöglichkeiten und kein großes Firlefanz mit unübersichtlicher Bedienung.

              Da bin ich sicherlich auch mal im Nachteil, wenn es schnell gehen soll.

              Liebe Grüße
              Michael

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