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Der Lohn der Arbeit



Es gibt Momente beim Fotografieren, die lassen sich nicht planen.

Ich stehe hinter der Kamera, beobachte, warte auf den richtigen Augenblick und versuche, etwas festzuhalten, das eigentlich viel zu schnell vergeht.

Licht. Musik. Bewegung. Emotionen.

Und dann passiert es.

Für einen kurzen Moment dreht sich die Energie des gesamten Abends in meine Richtung.

Der Musiker zeigt direkt auf mich.

Ein Blick, eine Geste, ein Ausdruck im Gesicht und plötzlich fühlt es sich an, als würde der Moment sagen:

Aber als Mensch hinter der Kamera ist genau das manchmal das Besondere.

Denn ich fotografiere nicht nur das, was vor mir geschieht. Ich versuche, die Emotion hinter dem Augenblick zu finden.

Ich möchte nicht inszenieren.
Ich möchte nichts schöner machen, als es gewesen ist.
Ich möchte den Moment so sehen, wie er sich mir zeigt.

Ich bekomme etwas zurück !

Und das Gefühl

Meine Arbeit ist angekommen.



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3 Gedanken zu „Der Lohn der Arbeit“

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