Bild

Weiße Seele im weissen Blütenmeer



Ich war mit meiner Kamera auf einem kleinen Rundgang durch meine Ortschaft unterwegs, ließ meinen Blick schweifen und genoss den Augenblick.

Plötzlich fiel mir auf, dass sich die Blumen in einem Vorgarten stark bewegten, obwohl weit und breit kein Wind zu spüren war.

Also blieb ich stehen, schaute genauer hin und versuchte herauszufinden, was sich da zwischen den Blüten verbarg.

Mitten in diesem Meer aus weißen Blüten saß sie. Eine kleine weiße Schönheit, die mich mit verträumten Augen und einem beinahe fragenden Blick ansah.

Für einen Moment schien die Zeit ein wenig langsamer zu vergehen. Zwei neugierige Blicke trafen aufeinander meiner hinter der Kamera und ihrer mitten aus dem Blütenmeer.

 

Ein weißer Kater sitzt zwischen blühenden Blumen im Schwarzweiß-Stil.


Welche Gedanken oder Gefühle hat dieser Beitrag in dir berührt?

Möchtest du mehr von mir lesen?
Wenn meine Gedanken dich berühren, kannst du mir folgen.

Neue Texte und Fotos direkt per E-Mail erhalten.

11 Gedanken zu „Weiße Seele im weissen Blütenmeer“

    • Lieb Nicole.

      Ich hatte vor langer, langer Zeit zwei Katzen.Es war schön mit ihnen zusammen zu Leben. Beide wurden 16 Jahre alt.
      Es war eine starke Bereicherung in meinem Leben und beide wussten, wann es mir nicht gut ging.

      Liebe Grüße
      Michael

      • Lieber Michael,
        das ist wundervoll, das du auch Tiere magst. Ich hatte mit meinem Ex Mann auch zwei. Ich denke so gerne an sie zurück. Manchmal überlege ich mir einen Mini Pudel zu holen. Hab einen schönen Tag
        Herzlichst Nicole

        • Ich bin egal welches Tier gegenüber offen und auch angetan. Erst heute habe ich im Stadtpark wieder diesen einen Satz zu hören bekommen: „Tiere sind oftmals die besseren Menschen“. Sehr oft stimme ich dem zu.

    • Kann ich auch gut verstehen und auch nachvollziehen. Es liegt aber auch in der Natur der Tiere selbst.
      Bedenke bitte, es ist aber auch nicht nur die Katze, die ihrem Jagdinstinkt folgt. Da währen zum Beispiel die eigene Gattung selbst, angefangen vom Sperber, Wanderfalke, Habicht, Baumfalke, Rabenkrähe, Elster, Möwen und auch Eulen. Alles Vögel die Ihre eigene Gattung Jagen und auch nicht nur zum Ernähren zerpflücken. Ein sehr Dramatisches Spiel betreibt zum Beispiel die Elster, das ist dann Horror pur, wenn es um die kleinen Küken in Fremdnestern geht.

      Liebe Grüße
      Michael

Welche Gedanken oder Gefühle hat dieser Beitrag in dir berührt?