Wenn der Regen die Blüten küsst



wurde diese wunderschöne Tulpe zu einem ganz besonderen Eyecatcher.

Die kleinen Regentropfen, die noch auf ihren zarten Blättern funkelten, verliehen dem Bild eine ganz eigene, zauberhafte Note.

Für einen kurzen Moment schien es, als hätte der Regen die Schönheit der Tulpe noch einmal ganz neu zum Leuchten gebracht.


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BienenGlück

Die Biene fragt die Blume nicht, ob sie die schönste im Garten sei. Und die Blume fragt die Biene nicht, ob sie genug geleistet habe. Beide folgen ihrer Natur – und gerade darin liegt ihr Glück.

Vielleicht ist das eine stille Weisheit des Lebens: Glück entsteht nicht dadurch, dass wir mehr sind als andere, sondern dadurch, dass wir ganz das sind, was wir sein können.

Die Blume blüht, der Schwan gleitet, die Biene sammelt. Keines davon vergleicht sich. Alles erfüllt auf seine eigene Weise seinen Platz im großen Ganzen.

Vielleicht bedeutet Bienenglück deshalb, den eigenen Nektar des Lebens zu finden, ohne neidisch auf die Blüten der anderen zu schauen.

Denn die Natur kennt keinen Wettbewerb um Schönheit. Sie kennt Vielfalt. Und vielleicht beginnt Weisheit dort, wo wir das wieder verstehen.






Nicht vergleichen. Nicht bewerten. Einfach den eigenen Nektar des Lebens finden.

Ich habe diesen nie verloren.

Wann hat dir ein fremder Mensch deinen Glauben an die Menschheit komplett zurückgegeben?

Ich glaube an die Menschen , glaube, dass noch sehr viel positives in uns steckt.

Glaube das, dass der Mensch immer noch dazu fähig ist, schönes zu tun, schöne und einzigartige Dinge zu erschaffen, sich reflektiert, Emotionen, Empathie, Sympathie, Reflexion, sich darüber bewusst wird, wie schön und faszinierend unsere kleine Welt doch ist.Einfach das Gefühl vermitteln, ein kleiner Teil eines ganzen zu sein und in diesem Bewusstsein lebt.

Es ist so wunderbar zu wissen, dass noch gutes im Menschen steckt.